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Willkommen
Ich
beschäftige mich seit 30 Jahren mit ökologischem Bauen,
hatte einen kleinen Biohof Ich freue mich, mein Wissen und meine Erfahrungen an sie weitergeben zu können.
Wenn nicht, dann lesen Sie einfach weiter! Was ist EM?EM1
ist eine Multimikrobenmischung von hauptsächlich Milchsäure und
Photosynthesebakterien, Liebe EM –Freunde,die Regenerationsperiode in unserer
Natur neigt sich, der Jahreszeit Winter
entsprechend, ihrem Ende entgegen. Damit verbunden ist die Vorbereitung
auf das kommende Gartenjahr. Im Anhang habe ich einige Tipps und Hinweise zusammengetragen, die von jedem Menschen, mit etwas gutem Willen, problemlos umgesetzt werden können. Bei Fragen einfach bei mir anrufen. Bei Bedarf probieren wir die ganze Sache in der Praxis aus. Ich
arbeite nun im vierten Jahr mit allen sich bietenden EM-Technologien
sehr erfolgreich an diesem hochaktuellen Thema. Wem die Herstellung von
Bokashi noch zu aufwendig vorkommt, probiert es einfach mit einer
Flächen-Kompostierung. Was bedeutet dies? Also es gibt nichts Gutes , außer man tut es. EM - Die Effektiven Mikroorganismen (Wunder können sie keine vollbringen, aber vieles mehr) Von Prof. Teruo Higa Kleinkläranlagen mit EM pflegen und nutzen Ein
Tip an alle, die eigene Kleinkläranlagen betreiben. Die neuen Abwasser-
und Wasserschutzverordnungen haben es mit sich gebracht, dass sie von
ihrer Gemeindeverwaltung die Aufforderung erhalten haben, ihre
Kleinkläranlagen entsprechend umbauen zu lassen - der Einsatz von EM-A
und EM- Technologie macht dies in den meisten Fällen überflüssig. - möchten sie die Verdauung ihrer Tiere verbessern durch
Zugabe von 1% Bokashi zur Tagesration Die
EM-Technologie in der Geflügelhaltung Der Bio-Putenbetrieb Zarfl Von den 15 Bio-Putenbetrieben in Österreich befindet sich der größte im Lavanttal (Kärnten) auf 1100 m Seehöhe: Das von der Familie Zarfl vlg. Gralling bewirtschaftete Anwesen, misst 23 ha, davon sind 15 ha Grünland und 8 ha Wald. „Vor zwei Jahren hatten wir die Idee, eine Bio-Putenstall zu bauen. Dieser hat ein Ausmaß von 1.600 Quadratmetern (97x17 m). Wir hatten nichts vergleichbares zu besichtigen, nachdem wir uns orientieren könnten, also bauten wir einen Stall nach unseren eigenen Vorstellungen, wo die Puten artgerecht und naturnah heranwachsen können. Jetzt wächst in diesem Stall schon die 4. Party Kelly-Puten heran. Im Winter 2003/2004 wurde ich erstmals mit EM konfrontiert. Ich war sofort begeistert von den vielen Möglichkeiten, wo ich dieses EM überall einsetzen kann. Also probierte ich es bei der 3. Partie von 1900 Stück Puten aus. Nachdem ich im Januar mein erstes EMa erfolgreich angesetzt hatte, sprühte ich den Stall komplett mit EM aus und gab den Tieren täglich davon etwas ins Wasser (2x pro Tag ca. 1,5 l EMa in die Tränke). Das Ergebnis ist erstaunlich: Durchschnittlich hatten die Tiere 1 Kg mehr Gewicht und 4 Kg weniger Futterverbrauch pro Tier, im gleichen Mastzeitraum. Wie sich dieses Ergebnis auf das Einkommen auswirkt, das brauche ich Ihnen ja nicht zu sagen. Auch im Stall haben wir beobachtet, dass der Kannibalismus so gut wie nicht mehr vorhanden ist, was früher schon ein kleines Problem war. Mittlerweile gibt es auch so gut wie keinen Ammoniakgeruch mehr im Stall. Um genaue Zahlen bekannt zu geben, möchte ich allerdings noch einige Partien testen, denn ich will nicht den Eindruck erwecken, dass dies vielleicht eine Eintagsfliege ist. Außer den Puten haben wir noch 100 Biozuchtschafe, wo wir ebenfalls EM einsetzen. Auch dies bringt hervorragende Ergebnisse. Wir sprühen den Stall 14-tägig aus und geben EM ins Wasser. Wir hoffen, auf diesem Weg auch der leidigen Klauenproblemen Herr zu werden. Inzwischen haben wir auch die ersten gesunden EM-Lämmer. Unsere 15 ha Grünland werden ebenfalls mit einer EMa- Lösung behandelt. Über die Feldspritze bringen wir etwa 20 l pro ha aufs Feld. Auf diesem Gebiet kann ich aber noch keine Ergebnisse vermitteln, da die Einsatzzeit zu kurz ist. Abschließend kann ich sagen, dass ich von diesen Mikroorganismen begeistert bin. Eingespart: econome.de 7.600 Kg weniger Futtermittel Gewonnen: 1.900 Kg Putenfleisch Was ist Bokashi? Das Wort Bokashi ist aus der japanischen Sprache abgeleitet und bedeutet im übertragenen Sinne so viel wie graduelle Umwandlung. Bokashi ist weitgehend vergleichbar mit dem Silagefutter in der Landwirtschaft oder sauer eingelegtem Gemüse, insbesondere Sauerkraut. Bokashi ist ein Begriff der EM-Technologie und bezeichnet das Endprodukt der Fermentation organischer Materialien jeglicher Art mit den Effektiven Mikroorganismen. Fermentation ist die biologische Umsetzung organischer Stoffe mit Hilfe von Bakterien, Pilz- und Hefekulturen unter anaeroben Bedingungen. Mit Hilfe von EM (Effektive Mikroorganismen) können alle organischen Abfälle wie Mist, Küchenreste, Blätter, Gras, Holzhäcksel, Brotreste usw. recycelt und aufgewertet werden. Im Gegensatz zum Kompost können auch gekochte Küchenreste mit verwendet werden. Mit EM gibt es keinen organischen Abfall mehr, sondern nur noch Ausgangsmaterial für wertvollen Dünger und Mulch. Mikroorganismen fragen nicht nach der Ideologie des Menschen! Umwelthelfer sind die Effektiven Mikroorganismen (EM).
Bokashi – allerlei fermentiertes organisches
Material Bokashi nennt man alles organisches Material, das mit EM1 unter Luftabschluss fermentiert wird. Man benützt je nach Ziel unterschiedliche Ausgangsmaterialien. In der Fermentation wird das organische Material mit Vitaminen und Enzymen angereichert. Das dient Mensch, Tier und Pflanze. Bokashi heißt übersetzt: „Allerlei“. Mal ist Bokashi ein Blumendünger, mal eine gute Grundlage für Tiere. Bokashi ist immer organisches Material, das ohne oder fast ohne Sauerstoffzutritt mit EM fermentiert wird. Alle höhere Lebewesen nehmen organische Materialien auf, wandeln diese Nahrung im Verdauungssystem um und bilden daraus ihre eigenen Körper oder benutzen die darin enthaltene Energie zur Steuerung der eigenen Lebensabläufe. Begreift man den Boden als Darm der Pflanze, ernähren sich Pflanzen auch nach den gleichen Prinzipien wie Mensch und Tier. Alle Verdauung bedeutet, rein wissenschaftlich, die mikrobielle, mechanische und chemische Veränderung der Nahrungsmittel, sodass sie durch die Darmschleimhaut in den Organismus einwandern können. Nahrungsaufnahme bedeutet für einen Makroorganismus neben Stoffaufnahme auch Elektronenaufnahme. Aus dieser Überlegung ergibt sich, die Vorzüglichkeit fermentierten organischen Materials für alle höhere Wesen. In der Fermentation entsteht kein Elektronenverlust sondern eine Elektronenanreicherung. Die höheren Wesen, Mensch, Tier, Pflanze brauchen Elektronen, um Strukturen aufzubrechen und um ihre Lebensvorgänge ablaufen zu lassen. Die in Europa am besten bekannte Urform von Bokashi im Sinne der EM-Technologie ist das Sauerkraut. Im Krauttopf unter Ausschluss von Sauerstoff verwandeln die Milchsäurebakterien und ihre mikrobiellen Freunde den Weißkohl so, dass anschließend mehr Energie darin ist. Die Struktur des Kohl bleibt weitgehend erhalten. Aber im fermentierten Gemüse finden wir wesentlich mehr Vitamine und Enzyme, die eine hohe antioxidative, also gesundheitsfördernde Wirkung, aufweisen. Kohl hat von seiner Herkunft her alle möglichen Bestandteile, die für sich allein schon gesund sind. Durch die Fermentierung mit EM wird die ursprünglich vorhandene Kraft des Kohls noch bedeutend aufgewertet. EM - Treffen Neue Termine am 27.03. und am 24.04.2010
Vergangenen Mittwoch fand bei mir ein schönes Treffen mit dem Ermreuther Gartenverein statt. Am Samstag den 27.03.09 um 10:00 Uhr treffen wir uns dann zum Praktischen Teil und werden verschiedene Der Unkostenbeitrag richtet sich nach den verbrauchten Materialien. Für all diejenigen, denen der Alltag zu wenig Zeit lässt, werde ich die entsprechenden EM - Fertigprodukte vorstellen und über die Einsatzmöglichkeiten informieren. Da viele Teilnehmer begeisterte Rosenzüchter sind und bei uns auch viel Obst angebaut wird, werden wir Rezepturen für EM-5 und EM- fermentierte Kräuterspritzmittel und die Möglichkeiten ,unsere Pflanzen gesund zu erhalten, werden das Ganze abrunden . Referent: Jürgen-Michael Feistauer
Einführung in die EM - TechnologieEffektive Mikroorganismen sind unsere kleinen Helfer mit den großen Wirkungen in Umwelt, Haushalt und Garten. EM-1 und die gesamte EM - Technologie finden wachsende Verbreitung und Anwendungsbereiche in der täglichen Hygiene, bei der Bewältigung Ich gebe Ihnen einen Überblick über die Wirkungsweise von EM- effektive Mikroorganismen und über die EM - Produkte, erkläre die Grundsätze der Arbeit mit EM-1 und zeige viele Beispiele zur Anwendung der EM-Technologie. Ob Sie nun viele oder wenig Kenntnisse über EM - Effektive Mikroorganismen haben - nach dem Seminar werden Sie viele neue Erfahrungen in die Praxis umsetzen können. Jeder Teilnehmer erhält eine Infomappe und 0,5 L EM-A Termin: auf Anfrage Seminargebühr: 10,00€ & 5,00€ Unkostenbeitrag für den Raum und kleine Erfrischungen. Des weiteren besteht die Möglichkeit, bei Bedarf im Vorfeld dieses Treffens eine Bestellung für alle erwünschte EM-Produkte an mich als zertifizierter EM-Berater abzugeben. EM -die effektiven Mikroorganismen in der praktischen Anwendung im Haus Es ist wichtig, dass wir in unseren eigenen vier Wänden auf ein gesundes Umfeld und Wohnmilieu achten. EM kann hier in vielfältiger Weise segensreich wirken. EM wirkt besonders stark, wenn es gegen Gerüche geht, die uns unangenehm sind. Aus diesem Grund sollte in jedem Haushalt eine Sprühflasche mit verdünntem EM1 oder EMa bereit stehen, um alle Räume des Hauses regelmäßig zu sprühen und so Gerüchen vorzubeugen oder sie unterbinden, sobald sie aufgetreten sind. Verbrauchte Luft wird im Handumdrehen aufgefrischt und Kochdünste verschwinden. Kleider- und Schuhschränke werden eingesprüht, manchmal auch ausgewischt. Bei diesen Anwendungen im Haus gibt es manchmal ein Problem: Da sowohl EM1 als auch EMa in der Regel mit Melasse hergestellt werden, haben sie eine bräunliche Farbe, die auf weißem Untergrund Flecken hinterlassen kann. Diese Flecken lassen sich zwar leicht wieder wegwischen oder aus Textilien aussprühen, für viele sind sie aber doch lästig. Für dieses Problem wurde das neue EM-weiß entwickelt. EM-Sprühflasche im Haus Auf 1l Wasser gibt man drei Verschlusskappen EM1. Zuerst das EM einfüllen und das Wasser nachfüllen. Das Wasser einen Tag vorher schon mit EM-X-Keramik Pipes vorbereiten. Den Inhalt innerhalb drei Tagen versprühen. In Kühlschrank, Kleiderschrank oder in die Speisekammer EM-X-Keramik-Pipes legen, um starke Geruchsentwicklungen in Schach zu halten. Weitere Anwendung von EM-X-Keramik-Pipes: Damit die
Röhrchen sich einzeln nicht verlieren, werden diese auf Nylonfäden oder
auf Bindfäden mit jeweils 1 cm Abstand aufgefädelt. Putzen mit einer EM-Verdünnung klappt hervorragend: vor allem riecht es nicht mehr nach diesen penetranten Industrieparfüms oder ebenso schrecklichen Essigreinigern. Hinzu kommt, dass das Schmutzwasser vom Putzen als Flüssigdünger auf die Blumenbeete gegeben werden kann. Wenn Silberfischchen einem lästig sind, sprüht man EM einfach dort, wo sie sich aufhalten. Dann fressen die Mikroorganismen den Silberfischchen die Nahrung weg, so dass diese verhungern oder umziehen. Rotweinflecken verlieren ihren Schrecken. Den Rotwein aufwischen und dann die befleckten Stellen mit EM beträufeln. Befindet sich der Fleck auf dem Sofa oder Teppich, kommt auf die mit EM getränkte Stelle ein feuchter Lappen, damit die Feuchtigkeit lange erhalten bleibt und die Mikroben eifrig arbeiten können. Nach dem gleichen Prinzip behandelt man Flecken auf der Kleidung. Bleiben dann braune Flecken zurück, lassen sich diese im Regelfall feucht auswaschen. Die Küche ist eine ausgezeichnete Brutstätte für alle möglichen Bakterien und andere Kleintiere. Die Arbeitsplatte gelegentlich mit EM wischen. Auch die Küchenschränke gelegentlich auswischenden, den ganzen Raum aussprühen und den Kühlschrank auswischen. Glasscheiben, die mit EM gewaschen werden, verschmutzen danach langsamer als sonst. EM im laufenden Dunstabzug und auch in laufenden Klimaanlagen sprühen. Flecken auf der Backröhre oder auf Fliesen können mit EM leicht gelöst werden. Die klebrigen Flächen auf den Küchenschränken einsprühen und später abwischen. Die
Mikroorganismen fressen sich in erstaunlich kurzer Zeit durch die
organischen Materialien, so dass man sie dann erheblich leichter
abwischen kann, ohne scheuern zu müssen oder zu teuren chemisch,
gesundheitlich nicht immer unbedenklichen Mitteln zu greifen. Entfernen von hartnäckigem
Schmutz:
Eine EM1 oder EMa Lösung (mit warmen Wasser) abends aufsprühen, über
Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag wischen. Bei besonders
hartnäckigem Schmutz den Vorgang wiederholen. EM löst mit der Zeit in
der Waschmaschine Kalk und andere Ablagerungen. Salat oder Gemüse in EMa-Wasser gründlich waschen und gegebenenfalls eine Weile darin
liegen lassen. Dann kühl lagern, am besten in einer
Plastiktüte
oder einem Behältnis mit Deckel. Besonders Salat, Blattspinat und
andere Blattgemüse sollte auf diese Weise gewaschen werden, damit die
Blätter auch noch Tage frisch und knackig sind. Bioobst und Biogemüse
haben zu wenig Antioxidantien! Baubiologisch belastete Wohnungen und Räume: Das „Sick-House-Syndrom“ ist ein Phänomen, das man in den letzten Jahren bei Bewohnern von Neubauten, besonders bei Nutzern von Büros feststellt. Die Betroffenen klagen über allgemeines Unwohlsein. Es gibt zwar keine eindeutige Erklärung dafür, aber empirische Untersuchungen darüber. Das Phänomen taucht auch immer wieder in älteren Wohnungen auf. Es ist schwierig, die Ursachen für das Syndrom herauszufinden. Oft wird gar nicht erkannt, dass sie im Haus oder in der Wohnung liegen. Schwierig ist es auch deshalb, weil eine Vielzahl von Quellen zu dieser Krankheit beitragen können. Nicht nur bekannte Substanzen wie Formaldehyd, PCB und Phenole, die in Spanplatten, Lösungs- und Putzmitteln, Farben, Klebstoffen, Teppichen usw. gefunden werden, bereiten vielen Bewohnern –und hier besonders Kindern- Probleme. Zunehmend spielt auch Elektrosmog eine wesentliche Rolle. Der konzentrierte Einsatz von EM und Produkten der EM-Technologie kann auf viele verursachenden Quellen einwirken und ihre negativen Auswirkungen lindern oder verhindern. Hier hilft schon das Sprühen von EM, z.B. auf Teppiche und Teppichböden, auf Kleidung und Polster, auf das Wischen von glatten Flächen und Böden, um Pilze und andere Organismen zu verdrängen. Noch nachhaltiger wirkt das Integrieren von EM-X-Keramikpulver, das in Farben und Lacke eingerührt wird; unter Umständen in Oberflächen eingerieben werden kann und auf Materialien aufgetragen wird. Oxidation
und Umweltverschmutzung Sauerstoff
bestimmt den größten Teil der Vorgänge auf unserem Planeten. Theorien
von der Entstehung der Erdatmosphäre weisen darauf hin, dass dies am
Anfang nicht der Fall war. Dennoch war der glühend heiße Erdball
umgeben von Kohlendioxid, Ammoniak, Methan und Schwefelwasserstoff. Als
dieses kleine Klima begann, sich langsam abzukühlen, müssen die ersten
Organismen entstanden sein. Eine Vielzahl von neuen Organismen entstand, die das Abfallprodukt Sauerstoff als Nahrung adaptierten. Einige lernten, in beiden Situationen zu überleben. Sie waren je nach Situation aerob oder anaerob, andere spezialisierten sich ganz auf den Sauerstoff als Nahrung. So wichtig Sauerstoff für das Leben ist, so problematisch ist er auf der anderen Seite. Er ist äußerst reaktionsfreudig und kann fast mit allen Elementen Verbindungen eingehen. Übermäßiger Sauerstoff braucht Gegenspieler, die ihn in Schach halten, die sogenannten Antioxidantien. Die vielfältigen Chemikalien, die nun schon so lange unsere Umwelt –Luft, Wasser und Boden- und unseren eigenen Körper belasten, gehen mit dem Sauerstoff ununterbrochen Reaktionen ein, sie oxidieren. Es werden aber nicht in gleicher Menge Antioxidantien erzeugt, so dass die Welt sich auf einen Zustand immer stärkerer Oxidation zu bewegt, und dies schadet ihr und uns. Denn sehr viele Sauerstoffverbindungen sind giftig oder zumindest schädlich. Eine ganze Reihe von Mikroorganismen, die eher lebensfeindliche Prozesse unterstützen, Degeneration, Krankheit und Abbau bewirken. Durch die zunehmende Umweltverschmutzung ist auf der Erde eine Situation entstanden, die den Boden bereitet hat für eine verstärkte Vermehrung dieser degenerativen Mikroorganismen. Sie können sich leichter verbreiten und dann die große Masse der neutralen Mikroorganismen in ihre Richtung zwingen. Es wird also immer schwerer für die aufbauenden regenerativen Mikroorganismen, sich zu vermehren und positiv zu wirken. Deshalb, so Prof. Higa, müssen wir Menschen den Prozess umkehren. Um unserer eigenen Zukunft willen müssen wir dafür sorgen, dass regenerative Mikroorganismen so schnell wie möglich massenhaft zunehmen. Wir Menschen müssen diesen Prozess in Gang bringen – je eher desto besser. Die Menschheit hat die Entscheidung getroffen, sich selbst mit einer Baustoffe und Bauen Text folgt Wohnen und Renovieren Text folgt Wasser und Abwasser Text folgt Strom und Funknetze Text folgt EM-X-Keramik-Pipes im Wasser Bei
allen Behältern, in denen Regenwasser gesammelt wird, ist der Einsatz
von EM-Keramik-Pipes sehr sinnvoll. Damit wird die Wasserqualität
verbessert (Verkleinerung der Wassercluster) und das Wasser bleibt
länger frisch. Am besten hängt man die aufgefädelten Pipes als Kette
über die gesamte Tiefe in die Tonne. Diese Kette lässt sich auch an
einem Schwimmbrett befestigen, das sich mit dem Wasserstand mitbewegt. EM-Technologie
beim Heizen der Öfen und Kamine Zum
einen wird das Brennholz schon beim Aufschichten mit EM1 oder EMa
eingesprüht. (EM:Wasser=1:50-100) Wenn das Brennholz zum Verfeuern
hereingeholt wird, empfiehlt es sich, dieses nochmals mit der
EM1/a-Verdünnung einzusprühen. Zum anderen wird auf den Boden des
Brennraumes ein feuerfester Draht-Ring mit aufgefädelten
EM-Keramikpipes gelegt. Durch diese Maßnahmen verbrennt das Holz gut
und vollständig, es bildet sich weniger Ruß und auch weniger Asche. Der
gezielte Einsatz von EM-X-Keramikpulver an Obstbäumen Gerne berate ich Sie zum Einsatz der EM- Produkte im persönlichen Gespräch, rufen sie mich zu meinen Sprechzeiten an oder vereinbaren sie einen Beratungstermin. Bestellungen nehme ich per
E-Mail, schriftlich oder per
Telefon/Fax entgegen.
EMIKO HorseCar Stallreiniger, Stallreiniger zum Sprühen für Pferdeställe Im Pferdestall belasten schädliche Ammoniakgase aus dem Urin nicht nur unsere Nasen, sondern die Gesundheit unserer Pferde. In Verbindung mit Feuchtigkeit entsteht aus Ammoniakgas eine Lauge, welche die Haut angreift und beim Einatmen das Lungengewebe schädigt. Auch bei regelmäßigem Ausmisten ist die Konzentration des Gases im Pferdestall immer noch gesundheitsschädlich. Das basische Milieu der entstehenden Lauge begünstigt Fäulniserreger, die wiederum die Hufe der Pferde angreifen und sich insgesamt negativ auf den Pferdestoffwechsel auswirken. Fäulnis zieht Fliegen an, die den Pferdestall bevölkern und zur Last von Mensch und Tier werden. EMIKO Horsecare Stallreiniger kann das Stallklima nachhaltig verbessern. Die enthaltenen Effektiven Mikroorganismen ändern das Milieu im Stall hin zum Positiven, so dass die „guten“ Mikroben überwiegen und Fäulnis, Gerüche und Ammoniakgas eingedämmt werden. Die Effektiven Mikroorganismen ernähren sich von den schädlichen Stoffen tierischer Ausscheidungen und vernichten sie. So fühlen sich die Fliegen und andere Schädlinge durch das Fehlen dieser Stoffe nicht mehr angezogen und der Stall bleibt Fliegenfrei. Der Vorteil von EMIKO Horsecare Stallreiniger gegenüber handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln besteht darin, dass ein ausgewogenes Milieu Effektiver Mikroorganismen erhalten bleibt. Herkömmlich Produkte vernichten zwar die Krankheitskeime, aber unterscheiden nicht zwischen „guten“ (effektiven) und „bösen“ (degenerativen Mikroben). Die Mikroorganismen werden allesamt geschädigt oder vernichtet, also auch die, die krankmachenden Keimen entgegenwirken. EMIKO Horsecare Stallreiniger sorgt für einen Erhalt einer Population von Mikroben, die Gerüche, Staub- und Schimmelsporen verhindern und so ein gesundes Stallklima entstehen zu lassen. Damit in Ihrem Pferdestall
keine dicke Luft herrscht: EMIKO Horsecare Stallreiniger - Beseitigt Uringeruch und verbessert das Stallklima Anwendung: EMIKO Horsecare Stallreiniger kann mit der Rückenspritze einfach im Stall versprüht werden. Zur Grundreinigung des Stalls: 1-2 mal jährlich sollte EMIKO Horsecare Stallreiniger pur
versprüht werden. In der Folge kann eine wöchentliche oder monatliche
Reinigung (je nach Bedarf) mit einer Verdünnung von 1:10 Teilen Wasser
durchgeführt werden. Links
www.emiko.de weitere Informationen zum Thema EM www.em-kaiserstuhl.de Zertifizierter EM-Berater Hans Gugel Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Sichtung übernehmen wir keine
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Feistauer EM - Beratungszeiten: Bestellungen per E-Mail an: bestellung@em-feistauer.de Kontaktaufnahme per E- Mail an: kontakt@em-feistauer.de Tel: 09192/993330 Fax: 09192/993331 Mobil: 0174/4516700
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