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Willkommen

Jürgen FeistauerZu meiner Person

Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit ökologischem Bauen, hatte einen kleinen Biohof
und bin seit gut 20 Jahren selbstständig tätig.
Als Baubiologe messe und suche ich gesundheitsschädliche Faktoren im Wohn- und Arbeitsraum und entdecke bei
der Sanierung immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für EM - Produkte.
Seit 6 Jahren verwende ich EM im Haushalt, Garten und bei meinen Projekten.
Seit Frühjahr 2008 bin ich zertifizierter EM-Berater.
Meine Fachgebiete sind im Bereich Baubiologe, Baustoffe, Wasser und Garten; meine Leidenschaften im Bereich historische Bauweisen, natürliche Baustoffe, Heilkräuter, Pilze und Natur zu finden. 

Ich freue mich, mein Wissen und meine Erfahrungen an sie weitergeben zu können.

 

 

Über EM

EMKennen Sie schon EM

Wenn nicht, dann lesen Sie einfach weiter!

Was ist EM?

EM1 ist eine Multimikrobenmischung von hauptsächlich Milchsäure und Photosynthesebakterien,
Hefen und fermentaktiven Pilzen, von denen die meisten für die Herstellung von Lebensmitteln
verwendet werden oder darin vorkommen. (Sauerkraut, Bier, Joghurt etc.). Sie wurden von dem
japanischen Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer Prof. D. Teruo Higa entdeckt und findet
seit 1982 international Verwendung.

Liebe EM –Freunde,

die Regenerationsperiode in unserer Natur neigt sich, der Jahreszeit Winter entsprechend, ihrem Ende entgegen. Damit verbunden ist die Vorbereitung auf das kommende Gartenjahr.
Garten und Pflanzpläne erstellen, die Anzuchterde vorbereiten, das Saatgut bestellen und vielleicht auch schon die ersten Samen in die Erde bringen. 

Im Anhang habe ich einige Tipps und Hinweise zusammengetragen, die von jedem Menschen, mit  etwas gutem Willen, problemlos umgesetzt werden können. Bei Fragen einfach bei mir anrufen. Bei Bedarf probieren wir die ganze Sache in der Praxis aus.

Ich arbeite nun im vierten Jahr mit allen sich bietenden EM-Technologien sehr erfolgreich an diesem hochaktuellen Thema. Wem die Herstellung von Bokashi noch zu aufwendig vorkommt, probiert es einfach mit einer Flächen-Kompostierung. Was bedeutet dies?
Die organischen Abfälle einfach auf freie Flächen im Garten oder Ackerland dünn ausbreiten und mit EMa im Mischungsverhältnis 1:10 übergießen. D.h. auf 10 Liter Wasser 1Liter EMa geben. Somit wird verhindert, dass sich am Boden Schimmel bildet und eine Oxidation eintreten kann. Viel Freude beim Ausprobieren und dabei daran denken, jeder Liter EMa, den wir in der Natur ausbringen, ist praktizierter Umweltschutz!

Also es gibt nichts Gutes , außer man tut es.

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EM Aktuell

EM - Die Effektiven Mikroorganismen (Wunder können sie keine vollbringen, aber vieles mehr) Von Prof. Teruo Higa

Kleinkläranlagen mit EM pflegen und nutzen

Ein Tip an alle, die eigene Kleinkläranlagen betreiben. Die neuen Abwasser- und Wasserschutzverordnungen haben es mit sich gebracht, dass sie von ihrer Gemeindeverwaltung die Aufforderung erhalten haben, ihre Kleinkläranlagen entsprechend umbauen zu lassen - der Einsatz von EM-A und EM- Technologie macht dies in den meisten Fällen überflüssig.
Gerade in nicht regelmäßig genutzten Ferien- und Wochenendhäusern ist eine technische Lösung oft problematisch. Diese Anlagen funktionieren am besten bei gleichmäßiger Nutzung.


Eine Zukunft mit EM in der Tierhaltung

- möchten sie die Verdauung ihrer Tiere verbessern durch Zugabe von 1% Bokashi zur Tagesration
- möchten sie die Stallluft verbessern ohne Ventilation oder Desinfektion
- möchten sie, dass ihre Tiere gesund bleiben oder wieder werden ohne kostspielige Medikamente
- möchten sie, dass ihre Gülle oder Mist nicht zum Himmel stinken und schneller für die Pflanzen wieder
  disponibel sind und gleichzeitig das Grundwasser schonen

Die EM-Technologie in der Geflügelhaltung

Auch in Europa hält die EM-Technologie Einzug in die Geflügelhaltung. In Deutschland werden schon mehrere Veredlungsbetriebe von Tierärzten bei der Einführung der Technologie begleitet. Hilfreich ist die Beobachtung, dass viele unterschiedliche Problemfelder, auch spezifische Krankheitsbilder, auf die gleiche Art und Weise gemanagt werden können.

So zeichnet sich ab, dass an den gesundheitlichen Problemen der Jungtiere gerade bei Geflügel in der frühen Aufzuchtphase die Problemlagen der Elterntiere erkannt werden können. Mit dieser Erkenntnis wäre es natürlich sinnvoll, die Lebensbedingungen der Elterntiere schon mit den Effektiven Mikroorganismen (EM) zu regulieren, um dort optimale Bedingungen zu erreichen. Es wird aber
wohl noch eine Weile dauern, bis diese Erkenntnis breitere Akzeptanz erhält.

Besonders erfreulich ist, dass es Betriebe gibt, die mit EM-Anwendung sofort gute Ergebnisse haben. Der Bio-Putenbetrieb der Familie Zarfl ist dafür ein gutes Beispiel. Dort werden Puten gemäß den europäischen Bio- Richtlinien im Freiland gehalten. Die in der konventionellen Zucht überwiegend gehaltenen weißen Puten könnten die Belastungen im Freiland kaum oder nur schwer aushalten. Deswegen halten die meisten Bio-Putenerzeuger Kelly- Puten, die ein dunkles Federkleid haben. Diese dunklen Federn haben auch dunkle Federkiele. Beim Rupfen bleiben sie teilweise in der Haut stecken und werden aus diesem Grund von vielen Verbrauchern abgelehnt. Deswegen gibt es in der Regel nur die weißen Puten.

Ein weiterer genetischer Vor- oder Nachteil, je nach Standpunkt ist, dass diese Kelly-Puten ein sehr stabiles Knochengerüst haben. Dies heranwachsen zu lassen kostet den Bauern viel Futter, andererseits kauft der Verbraucher dann einen hohen Gewichtsanteil Knochen und weniger Fleisch, was die meisten nicht haben wollen. Nur hilft dieses stabile Knochengerüst den Puten, Freilandbedingungen zu ertragen. Durch diese Haltung bekommt das Putenfleisch natürlich auch einen besseren Geschmack.
Genetisch hängen ein dunkles Federkleid und stabile Knochen so eng zusammen, dass man in der Putenhaltung immer beide Faktoren akzeptieren muss. Bei diesen stabilen Puten hat allein der Einsatz von EM ohne weitere Hilfen positive Effekte, die Joh. Zarfl beschreibt.

Der Bio-Putenbetrieb Zarfl

Von den 15 Bio-Putenbetrieben in Österreich befindet sich der größte im Lavanttal (Kärnten) auf 1100 m Seehöhe: Das von der Familie Zarfl vlg. Gralling bewirtschaftete Anwesen, misst 23 ha, davon sind 15 ha Grünland und 8 ha Wald. „Vor zwei Jahren hatten wir die Idee, eine Bio-Putenstall zu bauen. Dieser hat ein Ausmaß von 1.600 Quadratmetern (97x17 m). Wir hatten nichts vergleichbares zu besichtigen, nachdem wir uns orientieren könnten, also bauten wir einen Stall nach unseren eigenen Vorstellungen, wo die Puten artgerecht und naturnah heranwachsen können. Jetzt wächst in diesem Stall schon die 4. Party Kelly-Puten heran. Im Winter 2003/2004 wurde ich erstmals mit EM konfrontiert. Ich war sofort begeistert von den vielen Möglichkeiten, wo ich dieses EM überall einsetzen kann.  Also probierte ich es bei der 3. Partie von 1900 Stück Puten aus. Nachdem ich im Januar mein erstes EMa erfolgreich angesetzt hatte, sprühte ich den Stall komplett mit EM aus und gab den Tieren täglich davon etwas ins Wasser (2x pro Tag ca. 1,5 l EMa in die Tränke).

Das Ergebnis ist erstaunlich:

Durchschnittlich hatten die Tiere 1 Kg mehr Gewicht und 4 Kg weniger Futterverbrauch pro Tier, im gleichen Mastzeitraum. Wie sich dieses Ergebnis auf das Einkommen auswirkt, das brauche ich Ihnen ja nicht zu sagen. Auch im Stall haben wir beobachtet, dass der Kannibalismus so gut wie nicht mehr vorhanden ist, was früher schon ein kleines Problem war.  Mittlerweile gibt es auch so gut wie keinen Ammoniakgeruch mehr im Stall. Um genaue Zahlen bekannt zu geben, möchte ich allerdings noch einige Partien testen, denn ich will nicht den Eindruck erwecken, dass dies vielleicht eine Eintagsfliege ist.  Außer den Puten haben wir noch 100 Biozuchtschafe, wo wir ebenfalls EM einsetzen. Auch dies bringt hervorragende Ergebnisse. Wir sprühen den Stall 14-tägig aus und geben EM ins Wasser.

Wir hoffen, auf diesem Weg auch der leidigen Klauenproblemen Herr zu werden.  Inzwischen haben wir auch die ersten gesunden EM-Lämmer.  Unsere 15 ha Grünland werden ebenfalls mit einer EMa- Lösung behandelt. Über die Feldspritze bringen wir etwa 20 l pro ha aufs Feld. Auf diesem Gebiet kann ich aber noch keine Ergebnisse vermitteln, da die Einsatzzeit zu kurz ist.

Abschließend kann ich sagen, dass ich von diesen Mikroorganismen begeistert bin.

Eingespart: econome.de 7.600 Kg weniger Futtermittel

Gewonnen: 1.900 Kg Putenfleisch 

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Über Bokashi

Was ist Bokashi?

Das Wort Bokashi ist aus der japanischen Sprache abgeleitet und bedeutet im übertragenen Sinne so viel wie graduelle Umwandlung. Bokashi ist weitgehend vergleichbar mit dem Silagefutter in der Landwirtschaft oder sauer eingelegtem Gemüse, insbesondere Sauerkraut. Bokashi ist ein Begriff der EM-Technologie und bezeichnet das Endprodukt der Fermentation organischer Materialien jeglicher Art mit den Effektiven Mikroorganismen. Fermentation ist die biologische Umsetzung organischer Stoffe mit Hilfe von Bakterien, Pilz- und Hefekulturen unter anaeroben Bedingungen.

Mit Hilfe von EM (Effektive Mikroorganismen) können alle organischen Abfälle wie Mist, Küchenreste, Blätter, Gras, Holzhäcksel, Brotreste usw. recycelt und aufgewertet werden. Im Gegensatz zum Kompost können auch gekochte Küchenreste mit verwendet werden. Mit EM gibt es keinen organischen Abfall mehr, sondern nur noch Ausgangsmaterial für wertvollen Dünger und Mulch.

Mikroorganismen fragen nicht nach der Ideologie des Menschen!

Umwelthelfer sind die Effektiven Mikroorganismen (EM).

 


 

Bokashi – allerlei fermentiertes organisches Material
(Buchauszug aus EM-Lösungen Haus und Garten, Ernst Hammes und Gisela van den Höövel)

Bokashi nennt man alles organisches Material, das mit EM1 unter Luftabschluss fermentiert wird. Man benützt je nach Ziel unterschiedliche Ausgangsmaterialien. In der Fermentation wird das organische Material mit Vitaminen und Enzymen angereichert. Das dient Mensch, Tier und Pflanze. Bokashi heißt übersetzt: „Allerlei“. Mal ist Bokashi ein Blumendünger, mal eine gute Grundlage für Tiere.

Bokashi ist immer organisches Material, das ohne oder fast ohne Sauerstoffzutritt mit EM fermentiert wird.

Alle höhere Lebewesen nehmen organische Materialien auf, wandeln diese Nahrung im Verdauungssystem um und bilden daraus ihre eigenen Körper oder benutzen die darin enthaltene Energie zur Steuerung der eigenen Lebensabläufe. Begreift man den Boden als Darm der Pflanze, ernähren sich Pflanzen auch nach den gleichen Prinzipien wie Mensch und Tier. Alle Verdauung bedeutet, rein wissenschaftlich, die mikrobielle, mechanische und chemische Veränderung der Nahrungsmittel, sodass sie durch die Darmschleimhaut in den Organismus einwandern können. Nahrungsaufnahme bedeutet für einen Makroorganismus neben Stoffaufnahme auch Elektronenaufnahme. Aus dieser Überlegung ergibt sich, die Vorzüglichkeit fermentierten organischen Materials für alle höhere Wesen. In der Fermentation entsteht kein Elektronenverlust sondern eine Elektronenanreicherung. Die höheren Wesen, Mensch, Tier, Pflanze brauchen Elektronen, um Strukturen aufzubrechen und um ihre Lebensvorgänge ablaufen zu lassen.

Die in Europa am besten bekannte Urform von Bokashi im Sinne der EM-Technologie ist das Sauerkraut. Im Krauttopf unter Ausschluss von Sauerstoff verwandeln die Milchsäurebakterien und ihre mikrobiellen Freunde den Weißkohl so, dass anschließend mehr Energie darin ist. Die Struktur des Kohl bleibt weitgehend erhalten.

Aber im fermentierten Gemüse finden wir wesentlich mehr Vitamine und Enzyme, die eine hohe antioxidative, also gesundheitsfördernde Wirkung, aufweisen. Kohl hat von seiner Herkunft her alle möglichen Bestandteile, die für sich allein schon gesund sind. Durch die Fermentierung mit EM wird die ursprünglich vorhandene Kraft des Kohls noch bedeutend aufgewertet.

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EM - Treffen Neue Termine am 27.03. und am 24.04.2010

Vergangenen Mittwoch fand bei mir ein schönes Treffen mit dem Ermreuther Gartenverein statt.
Ich hatte eigentlich nicht mehr als 6 - 8 Teilnehmer erwartet, aber es kamen dann doch fast 20 Interessierte
zusammen.

Am Samstag den 27.03.09 um 10:00 Uhr treffen wir uns dann zum Praktischen Teil und werden verschiedene
Bokashi-Sorten herstellen.

Der Unkostenbeitrag richtet sich nach den verbrauchten Materialien.
Ich werde Weizenkleie, Ackerschachtelhalm, EM-A, Urgesteinsmehl und SuperCeraC Pulver zur Verfügung stellen.

Für all diejenigen, denen der Alltag zu wenig Zeit lässt, werde ich die entsprechenden EM - Fertigprodukte vorstellen und über die Einsatzmöglichkeiten informieren.

Da viele Teilnehmer begeisterte Rosenzüchter sind und bei uns auch viel Obst angebaut wird, werden wir
spezielle Bokashi herstellen, die die Pflanzen stärken und vor Pilzbefall schützen.

Rezepturen für EM-5 und EM- fermentierte Kräuterspritzmittel und die Möglichkeiten ,unsere Pflanzen gesund zu erhalten, werden das Ganze abrunden .

Referent: Jürgen-Michael Feistauer
Baubiologe und EM-Berater

 

Einführung in die EM - Technologie

Effektive Mikroorganismen sind unsere kleinen Helfer mit den großen Wirkungen in Umwelt, Haushalt und Garten. EM-1 und die gesamte EM - Technologie finden wachsende Verbreitung und Anwendungsbereiche in der täglichen Hygiene, bei der Bewältigung
von Umweltbelastungen und zur Wiederherstellung und Stabilisierung natürlicher Umweltbedingungen.

Ich gebe Ihnen einen Überblick über die Wirkungsweise von EM- effektive Mikroorganismen und über die EM - Produkte, erkläre die Grundsätze der Arbeit mit EM-1 und zeige viele Beispiele zur Anwendung der EM-Technologie.

Ob Sie nun viele oder wenig Kenntnisse über EM - Effektive Mikroorganismen haben - nach dem Seminar werden Sie viele neue Erfahrungen in die Praxis umsetzen können.

Jeder Teilnehmer erhält eine Infomappe und 0,5 L EM-A

Termin: auf Anfrage

Seminargebühr: 10,00€ & 5,00€ Unkostenbeitrag für den Raum und kleine Erfrischungen.

Des weiteren besteht die Möglichkeit, bei Bedarf im Vorfeld dieses Treffens eine Bestellung für alle erwünschte EM-Produkte an mich als zertifizierter EM-Berater abzugeben.

EM - X Praxis

EM -die effektiven Mikroorganismen in der praktischen Anwendung im Haus

Es ist wichtig, dass wir in unseren eigenen vier Wänden auf ein gesundes Umfeld und Wohnmilieu achten. EM kann hier in vielfältiger Weise segensreich wirken.

EM wirkt besonders stark, wenn es gegen Gerüche geht, die uns unangenehm sind. Aus diesem Grund sollte in jedem Haushalt eine Sprühflasche mit verdünntem EM1 oder EMa bereit stehen, um alle Räume des Hauses regelmäßig zu sprühen und so Gerüchen vorzubeugen oder sie unterbinden, sobald sie aufgetreten sind. Verbrauchte Luft wird im Handumdrehen aufgefrischt und Kochdünste verschwinden.  Kleider- und Schuhschränke werden eingesprüht, manchmal auch ausgewischt.

Bei diesen Anwendungen im Haus gibt es manchmal ein Problem: Da sowohl EM1 als auch EMa in der Regel mit Melasse hergestellt werden, haben sie eine bräunliche Farbe, die auf weißem Untergrund Flecken hinterlassen kann. Diese Flecken lassen sich zwar leicht wieder wegwischen oder aus Textilien aussprühen, für viele sind sie aber doch lästig. Für dieses Problem wurde das neue EM-weiß entwickelt.

EM-Sprühflasche im Haus

Auf 1l Wasser gibt man drei Verschlusskappen EM1. Zuerst das EM einfüllen und das Wasser nachfüllen. Das Wasser einen Tag vorher schon mit EM-X-Keramik Pipes vorbereiten. Den Inhalt innerhalb drei Tagen versprühen. In Kühlschrank, Kleiderschrank oder in die Speisekammer EM-X-Keramik-Pipes legen, um starke Geruchsentwicklungen in Schach zu halten.

Weitere Anwendung von EM-X-Keramik-Pipes:

Damit die Röhrchen sich einzeln nicht verlieren, werden diese auf Nylonfäden oder auf Bindfäden mit jeweils 1 cm Abstand aufgefädelt. 
Diese Kettchen, mit 10 – 15 Röhrchen, ablegen in/im:

- Kühlschrank
- Regale der Speisekammer
- Blumenvasen
- Waschmaschine
- Spülmaschine
- Weinfässer
- Regenwasser-Tonnen im Garten
- vor dem Bildschirm
- neben dem Rechner
- Benzinbehälter von Auto und Gartengeräte
- Blumenkästen

Putzen mit einer EM-Verdünnung klappt hervorragend: vor allem riecht es nicht mehr nach diesen penetranten Industrieparfüms oder ebenso schrecklichen Essigreinigern. Hinzu kommt, dass das Schmutzwasser vom Putzen als Flüssigdünger auf die Blumenbeete gegeben werden kann.

Wenn Silberfischchen einem lästig sind, sprüht man EM einfach dort, wo sie sich aufhalten. Dann fressen die Mikroorganismen den Silberfischchen die Nahrung weg, so dass diese verhungern oder umziehen.

Rotweinflecken verlieren ihren Schrecken. Den Rotwein aufwischen und dann die befleckten Stellen mit EM beträufeln.

Befindet sich der Fleck auf dem Sofa oder Teppich, kommt auf die mit EM getränkte Stelle ein feuchter Lappen, damit die Feuchtigkeit lange erhalten bleibt und die Mikroben eifrig arbeiten können. Nach dem gleichen Prinzip behandelt man Flecken auf der Kleidung. Bleiben dann braune Flecken zurück, lassen sich diese im Regelfall feucht auswaschen.

Die Küche ist eine ausgezeichnete Brutstätte für alle möglichen Bakterien und andere Kleintiere. Die Arbeitsplatte gelegentlich mit EM wischen. Auch die Küchenschränke gelegentlich auswischenden, den ganzen Raum aussprühen und den Kühlschrank auswischen.

Glasscheiben, die mit EM gewaschen werden, verschmutzen danach langsamer als sonst.

EM im laufenden Dunstabzug und auch in laufenden Klimaanlagen sprühen.

Flecken auf der Backröhre oder auf Fliesen können mit EM leicht gelöst werden.

Die klebrigen Flächen auf den Küchenschränken einsprühen und später abwischen.

Die Mikroorganismen fressen sich in erstaunlich kurzer Zeit durch die organischen Materialien, so dass man sie dann erheblich leichter abwischen kann, ohne scheuern zu müssen oder zu teuren chemisch, gesundheitlich nicht immer unbedenklichen Mitteln zu greifen.
Obendrein spart man dadurch Wasser.

Entfernen von hartnäckigem Schmutz: Eine EM1 oder EMa Lösung (mit warmen Wasser) abends aufsprühen, über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag wischen. Bei besonders hartnäckigem Schmutz den Vorgang wiederholen. EM löst mit der Zeit in der Waschmaschine Kalk und andere Ablagerungen.

Salat oder Gemüse in EMa-Wasser gründlich waschen und gegebenenfalls eine Weile darin liegen lassen.  Dann kühl lagern, am besten in einer Plastiktüte oder einem Behältnis mit Deckel. Besonders Salat, Blattspinat und andere Blattgemüse sollte auf diese Weise gewaschen werden, damit die Blätter auch noch Tage frisch und knackig sind. Bioobst und Biogemüse haben zu wenig Antioxidantien!

Baubiologisch belastete Wohnungen und Räume:

Das „Sick-House-Syndrom“ ist ein Phänomen, das man in den letzten Jahren bei Bewohnern von Neubauten, besonders bei Nutzern von Büros feststellt. Die Betroffenen klagen über allgemeines Unwohlsein. Es gibt zwar keine eindeutige Erklärung dafür, aber empirische Untersuchungen darüber. Das Phänomen taucht auch immer wieder in älteren Wohnungen auf. Es ist schwierig, die Ursachen für das Syndrom herauszufinden. Oft wird gar nicht erkannt, dass sie im Haus oder in der Wohnung liegen. Schwierig ist es auch deshalb, weil eine Vielzahl von Quellen zu dieser Krankheit beitragen können.

Nicht nur bekannte Substanzen wie Formaldehyd, PCB und Phenole, die in Spanplatten, Lösungs- und Putzmitteln, Farben, Klebstoffen, Teppichen usw. gefunden werden, bereiten vielen Bewohnern –und hier besonders Kindern- Probleme. Zunehmend spielt auch Elektrosmog eine wesentliche Rolle. Der konzentrierte Einsatz von EM und Produkten der EM-Technologie kann auf viele verursachenden Quellen einwirken und ihre negativen Auswirkungen lindern oder verhindern.

Hier hilft schon das Sprühen von EM, z.B. auf Teppiche und Teppichböden, auf Kleidung und Polster, auf das Wischen von glatten Flächen und Böden, um Pilze und andere Organismen zu verdrängen. Noch nachhaltiger wirkt das Integrieren von EM-X-Keramikpulver, das in Farben und Lacke eingerührt wird; unter Umständen in Oberflächen eingerieben werden kann und auf Materialien aufgetragen wird.

Oxidation und Umweltverschmutzung
(Prof. Higa, Japan)

Sauerstoff bestimmt den größten Teil der Vorgänge auf unserem Planeten. Theorien von der Entstehung der Erdatmosphäre weisen darauf hin, dass dies am Anfang nicht der Fall war. Dennoch war der glühend heiße Erdball umgeben von Kohlendioxid, Ammoniak, Methan und Schwefelwasserstoff. Als dieses kleine Klima begann, sich langsam abzukühlen, müssen die ersten Organismen entstanden sein.
Sie ernährten sich von den vorhandenen Nahrungsquellen, nämlich Kohlendioxid, Methangas, Schwefelwasserstoff und Ammoniak, unter einer nicht versiegenden Energiequelle der Sonne. Als Abfallprodukt schieden sie unter anderem Sauerstoff aus, ein für sie selbst giftiges Produkt. Da diese „an-aeroben“ –ohne Sauerstoff lebenden- Organismen wegen des überreichen Nahrungsangebots in riesiger Zahl vorhanden waren und sich massenhaft vermehrten, „vergifteten“ sie mit ihrem eigenen Abfall die eigene Atmosphäre.

Eine Vielzahl von neuen Organismen entstand, die das Abfallprodukt Sauerstoff als Nahrung adaptierten.

Einige lernten, in beiden Situationen zu überleben. Sie waren je nach Situation aerob oder anaerob, andere spezialisierten sich ganz auf den Sauerstoff als Nahrung. So wichtig Sauerstoff für das Leben ist, so problematisch ist er auf der anderen Seite. Er ist äußerst reaktionsfreudig und kann fast mit allen Elementen Verbindungen eingehen.

Übermäßiger Sauerstoff braucht Gegenspieler, die ihn in Schach halten, die sogenannten Antioxidantien.

Die vielfältigen Chemikalien, die nun schon so lange unsere Umwelt –Luft, Wasser und Boden- und unseren eigenen Körper belasten, gehen mit dem Sauerstoff ununterbrochen Reaktionen ein, sie oxidieren. Es werden aber nicht in gleicher Menge Antioxidantien erzeugt, so dass die Welt sich auf einen Zustand immer stärkerer Oxidation zu bewegt, und dies schadet ihr und uns.

Denn sehr viele Sauerstoffverbindungen sind giftig oder zumindest schädlich.

Eine ganze Reihe von Mikroorganismen, die eher lebensfeindliche Prozesse unterstützen, Degeneration, Krankheit und Abbau bewirken. Durch die zunehmende Umweltverschmutzung ist auf der Erde eine Situation entstanden, die den Boden bereitet hat für eine verstärkte Vermehrung dieser degenerativen Mikroorganismen. Sie können sich leichter verbreiten und dann die große Masse der neutralen Mikroorganismen in ihre Richtung zwingen. Es wird also immer schwerer für die aufbauenden regenerativen Mikroorganismen, sich zu vermehren und positiv zu wirken.

Deshalb, so Prof. Higa, müssen wir Menschen den Prozess umkehren.

Um unserer eigenen Zukunft willen müssen wir dafür sorgen, dass regenerative Mikroorganismen so schnell wie möglich massenhaft zunehmen.

Wir Menschen müssen diesen Prozess in Gang bringen – je eher desto besser.

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Em - Transformation

Die Menschheit hat die Entscheidung getroffen, sich selbst mit einer
Vielzahl von Belastungen zu umgeben. Ob eine Minderheit entscheidet und
eine Mehrheit es zulässt ist nicht von Bedeutung. *

*Der Schutz vor "Irgendetwas" ist nicht die Grundlage meiner
Transformations-Produkte. Schon der Gedanke des Schutzes lässt die
nächste Gefahr erst entstehen.

Da alles was uns umgibt, nur eine bestimmte Form von "verdichtetem
Licht" ist, können wir dieses Licht auch für uns nutzen. Nur in der
Akzeptanz der Dinge finden wir den richtigen Ansatz einer Lösung.

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EM - Energetisierung

Baustoffe und Bauen

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Wohnen und Renovieren

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Wasser und Abwasser

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Strom und Funknetze

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EM - X Keramik

EM-X-Keramik-Pipes im Wasser

Bei allen Behältern, in denen Regenwasser gesammelt wird, ist der Einsatz von EM-Keramik-Pipes sehr sinnvoll. Damit wird die Wasserqualität verbessert (Verkleinerung der Wassercluster) und das Wasser bleibt länger frisch. Am besten hängt man die aufgefädelten Pipes als Kette über die gesamte Tiefe in die Tonne. Diese Kette lässt sich auch an einem Schwimmbrett befestigen, das sich mit dem Wasserstand mitbewegt.
Falls das Gießwasser trübe geworden ist, sollte kurz vor dem Vergießen EMa (1 : 100 bis 1 : 500) dazu gegeben werden. Die Pipes auf den Boden zu legen, kann zwar die Schlammbildung verringern, für eine Energetisierung des gesamten Wassers reicht es oft nicht aus. Als Standort ist ein kühler, schattiger Ort empfehlenswert. Ein Deckel oder Sieb verhindert die Belastung mit organischem Material

EM-Technologie beim Heizen der Öfen und Kamine
(Infos aus dem Mondkalender Winter 2007/2008)

Zum einen wird das Brennholz schon beim Aufschichten mit EM1 oder EMa eingesprüht. (EM:Wasser=1:50-100) Wenn das Brennholz zum Verfeuern hereingeholt wird, empfiehlt es sich, dieses nochmals mit der EM1/a-Verdünnung einzusprühen. Zum anderen wird auf den Boden des Brennraumes ein feuerfester Draht-Ring mit aufgefädelten EM-Keramikpipes gelegt. Durch diese Maßnahmen verbrennt das Holz gut und vollständig, es bildet sich weniger Ruß und auch weniger Asche.
Interessant wären sicher Messungen der Abgaswerte.

Der gezielte Einsatz von EM-X-Keramikpulver an Obstbäumen
(Hans Wachter, Lichtenstein)

Um den Baumstamm herum alle 40 Zentimeter Kreise ziehen bis hin zur Kronentraufe. Auf diesen Kreisen im Abstand von 40 Zentimetern mit einem Locheisen 12 – 15 Zentimeter tiefe Löcher machen. In jedes Loch einen Teelöffel voll EM-X-Keramikpulver hinein geben. Ein weitere Möglichkeit wäre, noch zusätzlich streufähiges Getreide-Bokashi in diese Löcher streuen. Jetzt das Ganze mit EMa geimpftes Wasser übergießen und die Löcher wieder einebnen.

Obst und Gemüse lagern

Allgemein ist die Erfahrung, dass EM-Gemüse sich gut und lange lagern lässt – vor allem wenn es mit einer EM1/EMa-Lösung gewaschen oder besprüht wird. Äpfel, die lange lagern sollen, einfach mit EM-Keramik-Pulver einreiben; so bleiben sie monatelang frisch und aromatisch. Vorschlag für die Lagerung der Möhren und Rote Beete: In ein 30 Liter oder 60 Liter Maischefass einige 5 mm Löcher bohren.
In einem passend ausgehobenen Loch in der Erde wird das Fass dann eingegraben. Eine Schicht grober Steine unter dem Fass schützt vor Staunässe, die gebohrten Löcher sorgen für die notwendige Feuchtigkeit Das Gemüse im Fass bestreut man mit etwas Keramikpulver, so hat man frisches Gemüse bis ins Frühjahr.

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EM Produkte

BodenhilfstoffEM1 Original, als Bodenhilfsstoff,

ist die Urlösung mit Effektiven Mikroorganismen (EM)
die direkt angewandt werden kann, oder als Ausgangslösung
für die Herstellung von EMa genommen wird. EMa bedeutet aktiviert.

0,5 Liter 15,90 Euro

1,0 Liter 26,90 Euro

Emiko SalzEMIKO-Salz
Original-Rezeptur von Prof. Dr. Higa

Das EMIKO-Salz versorgt den Körper in großem Umfang
mit Mineralien und Spurenelementen.
EMIKO-Salz ist ein Speisesalz und für den täglichen
Gebrauch hervorragend geeignet.

250 Gramm 11,90 Euro

Emx GoldEM-X Gold
das Original von Prof. Dr. Higa.

Das neue EM-X Gold ist ein verbessertes Antioxidans.
Es wirkt am besten, wenn es in heißer Flüssigkeit eingenommen wird.

500 ml 69,00 Euro

Em ZahnpastaBioEMsan Zahncreme

Naturreine Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau,
kombiniert mit EM-Produkten bilden die Basis der
hochwertigen Kosmetik- und Pflegeprodukte.

80 ml                    10,90 Euro

EM-X Super Cera PulverEM-X Super Cera Pulver

ist ein feinst zermahlenes, graues Pulver aus EM-X Keramik.
Zur Bodenverbesserung – schafft gute Umweltbedingungen für die Mikroorganismen.
Zur Wasseraufbereitung und vielen anderen Anwendungen geeignet.

500 Gramm Dose  14,90 Euro

1000 Gramm Dose  22,90 Euro

PipesEM-X Keramik Pipes, grau

Zur Energetisierung von klarem Wasser
und Verkleinerung der Wasser-Cluster.
Besitzt wertvolle EM-Informationen.
Haltbarkeit nahezu unbeschränkt.

500 Gramm Beutel 35,90 Euro

ZuckerrohrmelasseZuckerrohr-Melasse

Der hohe Zuckergehalt und der Anteil an wertvollen Mineralien
macht Zuckerrohrmelasse zum idealen Futter für die Effektiven
Mikroorganismen.

1 Liter 8,90 Euro

5 Liter 14,90 Euro

BioEMsan Salz-SeifeBioEMsan Salz-Seife

Die besonders milde Seife, die unter Verwendung
von EM-X Keramik und EM-Salz hergestellt wird

100g 5,90 Euro

EMIKO-AllzweckreinigerEMIKO-Allzweckreiniger, Zitrone

Vollbiologischer Allzweck-Reiniger auf Citrusbasis für
Haushalt , Landwirtschaft und Industrie

1 Liter 6,90 Euro5 Liter 31,90 Euro

EM-X Keramik PipesEM-X Keramik Pipes, grau

Zur Energetisierung von klarem Wasser
und Verkleinerung der Wasser-Cluster.
Besitzt wertvolle EM-Informationen.
Haltbarkeit nahezu unbeschränkt.

2 Keramik Ringe, 35 mm 34,90 Euro

Gerne berate ich Sie zum Einsatz der EM- Produkte im persönlichen Gespräch, rufen sie mich zu meinen Sprechzeiten an oder vereinbaren sie einen Beratungstermin.

Bestellungen nehme ich per E-Mail, schriftlich oder per Telefon/Fax entgegen.
Alle Preise inklusive 19% MwSt, bei Versand zuzüglich Versandkosten 6,90 € .

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EM Lektüre

EM- eine ChanceEM eine Chance
für unsere Erde

24,50 Euro

EM-Lösungen Pferde

12,95 Euro

Fit und vital mit Antioxidantien

19,90 Euro

EM und Kreislauf des Lebens -erweiterte Auflage-

7,50 Euro

   

EM-Lösungen Teiche

12,95 Euro

EM-Lösungen Haus und Garten

14,95Euro

 
EM-Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen

13 Euro

 

Bestellungen nehme ich per E-Mail, schriftlich oder per Telefon/Fax entgegen.
Alle Preise inklusive 19% MwSt, bei Versand zuzüglich Versandkosten 6,90 € .

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EM für Pferde

EMIKO HorseCar Stallreiniger, Stallreiniger zum Sprühen für Pferdeställe

Im Pferdestall belasten schädliche Ammoniakgase aus dem Urin nicht nur unsere Nasen, sondern die Gesundheit unserer Pferde. In Verbindung mit Feuchtigkeit entsteht aus Ammoniakgas eine Lauge, welche die Haut angreift und beim Einatmen das Lungengewebe schädigt. Auch bei regelmäßigem Ausmisten ist die Konzentration des Gases im Pferdestall immer noch gesundheitsschädlich. Das basische Milieu der entstehenden Lauge begünstigt Fäulniserreger, die wiederum die Hufe der Pferde angreifen und sich insgesamt negativ auf den Pferdestoffwechsel auswirken. Fäulnis zieht Fliegen an, die den Pferdestall bevölkern und zur Last von Mensch und Tier werden.

EMIKO Horsecare Stallreiniger kann das Stallklima nachhaltig verbessern. Die enthaltenen Effektiven Mikroorganismen ändern das Milieu im Stall hin zum Positiven, so dass die „guten“ Mikroben überwiegen und Fäulnis, Gerüche und Ammoniakgas eingedämmt werden. Die Effektiven Mikroorganismen ernähren sich von den schädlichen Stoffen tierischer Ausscheidungen und vernichten sie. So fühlen sich die Fliegen und andere Schädlinge durch das Fehlen dieser Stoffe nicht mehr angezogen und der Stall bleibt Fliegenfrei.

Der Vorteil von EMIKO Horsecare Stallreiniger gegenüber handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln besteht darin, dass ein ausgewogenes Milieu Effektiver Mikroorganismen erhalten bleibt. Herkömmlich Produkte vernichten zwar die Krankheitskeime, aber unterscheiden nicht zwischen „guten“ (effektiven) und „bösen“ (degenerativen Mikroben). Die Mikroorganismen werden allesamt geschädigt oder vernichtet, also auch die, die krankmachenden Keimen entgegenwirken. EMIKO Horsecare Stallreiniger sorgt für einen Erhalt einer Population von Mikroben, die Gerüche, Staub- und Schimmelsporen verhindern und so ein gesundes Stallklima entstehen zu lassen.

Damit in Ihrem Pferdestall keine dicke Luft herrscht: EMIKO Horsecare StallreinigerEM-Lösungen Pferde

- Beseitigt Uringeruch und verbessert das Stallklima
- Bindet Staub und Ammoniakgas zur Schonung der Atemwege
- Senkt die Fliegenbelastung im Stall
- Begünstigt eine schnelle Kompostierung des Pferdemistes
- Löst hartnäckige Schmutzbeläge an Wänden und Stallinventar
- Schon Haut und Hufe

Anwendung: EMIKO Horsecare Stallreiniger kann mit der Rückenspritze einfach im Stall versprüht werden.

Zur Grundreinigung des Stalls: 1-2 mal jährlich sollte EMIKO Horsecare Stallreiniger pur versprüht werden. In der Folge kann eine wöchentliche oder monatliche Reinigung (je nach Bedarf) mit einer Verdünnung von 1:10 Teilen Wasser durchgeführt werden.
Tipp:
Auch Paddocks, Ausläufe und Reitplätze können mit dem EMIKO Horsecare Stallreiniger behandelt werden. So verschwinden Gerüche, der Staub wird gebunden und der Bodenbelag bleibt länger sauber und haltbar. Auch Umwelt und Grundwasser werden durch die Bindung des Ammoniaks geschont.

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Links

www.emiko.de  weitere Informationen zum Thema EM

www.em-kaiserstuhl.de   Zertifizierter EM-Berater Hans Gugel

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Bestellung & Beratung und Kontakt

Postanschrift:

Jürgen Feistauer
Herrnbergstrasse 9
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17.09.2011

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